Astrid + Michael Schäfer

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Projekt: Vom Barockgarten zur Streuobstwiese

Der Bericht des Bonifatiusboten "Die Wiese, die mal Garten war" oder der Beitrag der Fuldaer Zeitung "Wo dies Fürstabte sich einst vergnügten" geben ein wenig Einblick in die bewegte Geschichte der Streuobstwiese an der Fohlenweide. 

Johann Carl Wilhelm Voigt, 1781 als Geologe im Auftrag Heinrich Bibras bereiste er das Hochstift, schrieb:
Am Fuße des (Wad-) Berges fließt ein kleiner Bach, über welchem ein ansehnliches Terrain mit einer hohen Mauer eingeschränkt ist, um eine grosse Menge von Damhirschen und anderem Wildpret, so darinne geheget wird, den Ausgang zu versperren. Sogleich hat man diesen Wildgarten mit so vielen Gebäuden versehen, dass der Landesherr mit seiner Suite Raum genug, und oft einige Wochen lang einen angenehmen Aufenthalt daselbst haben.

Diese Beschreibung charakterisiert den Ort mehr als zutreffend.  

Konstantin von Buttlar, Adolf von Dalberg und Heinrich von Bibra bauten hier über viele Jahrzehnte neben einer Vielzahl an Gebäuden eine der bedeutesten barocken Gartenanlagen. Zu dem Schloß, dass zu Ehren von Dalbergs auch Schloß Neu Thalberg genannt wurde, gehörte ein Barockgarten mit vielfältigen Wasserkunst (Wasserspielen) und ein 400 ha grosser Jagdgarten.

Die Recherchen zu der Geschichte, vom Begin in 1719 bis heute, sind bald abgeschlossen. Eine Veröffentlichung ist geplant.

Gerne zeigen wir Ihnen das Areal in einer ausgedehnten und detailreichen Führung. Die Termine finden Sie in unter Termine und  Wanderungen und Führungen.

Die Wiese, die mal Garten war

Ein Bericht im neuesten Bonifatius-Boten

Quelle: Bonifatiusbote Ausgabe 35 v. 4. September 2022













Rhönsprudel Naturprojekte

Das Youtube-Video der Rhönsprudel Gruppe

Beobachtungen auf der Streuobstwiese

Wespen









Die Streuobstwiese an der Fohlenweide in den

Medien:


Fuldaer Zeitung v. 25.04.2022 




Der Barockgarten an der Fohlenweide gehörte zu den bedeutesten Barockgärten Hessens. Mit seinen Wasserspielen, die sich über die Terrassen verteilten und den Pavillons war der Garten sehr prunkvoll ausgestattet. Eine Dokumentation der Geschichte des Gesamtareals der Fohlenweide, die früher Schloss Neu-Thalberg hieß, arbeiten wir derzeit. Eine Veröffentlichung ist geplant. 



Der Film zum Projekt:

Kulturerbe Streuobst; Ein Paradies aus Menschenhand